Sklavenarbeit beim Osterhasen

Ein frohes Osterfest aus Oberflockenbach.

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Theodor (Theo) Heckmann verstorben

Am 06.02.2010 verstarb Theodor (Theo) Heckmann, verheiratet mit Friedel Heckmann, im Alter von 78 Jahren in Laudenbach.
(Todesanzeige Weinheimer Nachrichten vom 16.02.2010)

Elfriede Heckmann verstorben

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Netzfindling der Woche 39

Ein interessanter Familienwappen aus Schwäbisch Hall: Maria Blandina Heckmann geb. Seitz (1695-1759), Witwe des Nikolaus David Heckmann (1684-1739). Als Besonderheit sieht man hier Schreibweise „Häckmänin“ mehr...

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Netzfindling der Woche 37

Victor and Anna Heckman Archbald PA 1950s

Kleines Heckmann-Treffen in Heppenheim

Vergangenen Samstag gab es ein sehr schönes Wiederfinden- und Wiedersehen in Annemarie’s Heim in Heppenheim. Bei leckerem Heckmann’schem Kaffee und Kuchen wurden alte und neue Geschichten erzählt und auch an den Heckmann-Linien 4 + 9 konnte einiges erweitert werden. Herzlichen Dank an Rainer, der das durch eine „Aufmerksamkeit“ möglich machte.

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(woher gleich das „Vögelchen“ kommen sollte, war wohl nicht ganz so klar) Happy

Netzfindling der Woche 36

Heckman

Franz Heckmann verstorben

Am 18.08.2009 verstarb Franz Heckmann, verheiratet mit Anneliese Heckmann im Alter von 90 Jahren in Weiher.
(Todesanzeige Weinheimer Nachrichten vom 20.08.2009)

Mithilfe gesucht für unbekannte Heckmann Fotos

Aus der Schweiz sind über Regula Neurohr und Ihrer Mutter vermutliche Heckmann Fotos aufgetaucht. Wahrscheinlich sind es Heckmann-Familien aus Mannheim und Augsburg. Wer erkennt jemanden und weiß etwas darüber?
- Liebe Regi, ganz herzlichen Dank für Deine großzügige Hilfe! -


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(zum Vergrößern einfach auf das jeweilige Bild klicken)

Heckmann-Logos

Und noch ein neues Thema wurde unter „Sammlung“ eingefügt: Logos

Berühmte Heckmänner

Ein neues Thema wurde unter „Sammlung“ eingefügt: Berühmtheiten
(Mitmachen wäre natürlich toll!)

Das Heckmann-Quartett

Aus den in den „Untiefen“ des Internets: Offensichtlich hat der Name Heckmann auch eine berühmte musikalische Vergangenheit im 19. Jahrhundert gab es unter der Leitung von ROBERT HECKMANN das Heckmann-Quartett aus Köln.

... Musik Edvard Grieg: Streichquartett g-moll, 1. Satz
Der Klang eines ganzen Orchesters in diesem qualvollen, aufwühlenden Streichquartettsatz, dem ersten Satz aus Edvard Griegs g-moll Quartett. Edvart Grieg widmet sein Streichquartett dem Geiger Robert Heckmann, Primarius eines damals bekannten deutschen Streichquartetts. In der Entstehungszeit gehen zwischen den beiden zahlreiche Briefe hin und her. Grieg, bekanntlich kein Geiger holt sich mehrfach Rat in streichertechnischen Einzelheiten. Das Werk wird im Oktober 1878 in Köln uraufgeführt. Hier gewinnt Grieg das Publikum schnell für sich ...

Hier noch einige Meldungen aus dem „Musikalischen Wochenblatt“ aus 1889:

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... „Interessenten desselben zur Nachricht, dass nur Gesundheitsrücksichten auf zwei Mitglieder meines Quartetts — nicht aber andere Gründe — leider zur Beschränkung meiner Quartett-Tättigkeit und deshalb für die nächste Zeit zum Vermeiden größerer Concert-Tournes im Auslände zwingen. Ich beabsichtige daher, nach Beendigung meiner gegenwärtigen italienischen Tournee, unser Wirken in dieser Saison nur noch in Deutschland, und zwar voraussichtlich nur bis Mitte April fortzusetzen. Dies zur Widerlegung verschiedentlichster Gerüchte über Ursache vermeintlicher Auflösung des bereits seit 18 Jahren bestehenden „Heckmann-Quartetts''.
Hochachtungsvoll R. Heckmann, Palermo, den 6. Februar 1889“ ...

... „Herr Robert Heckmann concertiert gegenwärtig mit seiner Gattin, der trefflichen Pianistin Frau Heckmann-Hertwig, und dem Violoncellisten Hrn. Thieme ans Baden-Baden, in England und Schottland. Vorher hat sich das Heckmann-Trio in verschiedenen rheinischen Städten mit Erfolg hören lassen. Vom Quartettspielen muss Hr. Heckmann in dieser Saison absehen, da einer der Quartettgenossen seines berühmten Quartetts durch Krankheit an der Mitwirkung verhindert ist“ ...

... „Herr Kammervirtuose Robert Heckmann in Cöln, der Führer des nach ihm benannten Streichquartettes, ist von der Academia di Santa Cecilia zu Rom zum „Socio distinto per elezione“ ernannt worden“ ...

Herzlichen Glückwunsch!

Karl Heckmann wurde 85 Jahre. Frohen Mutes, fit und in Feierlaune
(kein Wunder umringt von jungen Frauen...) Alles Gute weiterhin!

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Willkommen Schweiz und Australien!

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Über den aufgefrischten Kontakt mit Willy Heckmann aus Schlieren konnten einige Zweige im Stammbaum der Adam Heckmann Linie ergänzt werden. Die Familien reichen sogar bis nach Australien. > siehe INTERN < Besten Dank für die Bereitschaft und die Hilfe an allen beteiligten. Das Mosaik wird immer größer und vielleicht schließen sich bald auch noch ein paar Lücken.

Artur Kohl verstorben

Am 23.04.2009 verstarb Artur Leonhard Kohl, verheiratet mit Anna Eleonore (Lore) Heckmann im Alter von 84 Jahren in Gorxheimertal.
(Todesanzeige Weinheimer Nachrichten vom 25.04.2009)

Joint Venture...

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Endlich eine schlüssige Antwort auf die Frage:
„Wo kommen eigentlich die kleinen Ostereier her?“
In diesem Sinne: Schöne Ostertage!

Neue Rubriken: Sammlung / Dokumente

Unter diesen Rubriken erscheinen neue und alte Informationen über Heckmänner aus der ganzen Welt. Dokumente zum Anschauen am Bildschirm oder auch zum Abrufen neudeutsch „downloaden“.

Wer kennt dieses Wappen?

Hat jemand dieses „angebliche“ Heckmann-Wappen schon einmal gesehen?
Quelle: Karl Heckmann, Heddesheim

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Roman auf der Heckmann's Insel

Ein Roman für Kinder ab 10 Jahren:
Die Spur auf Heckman’s Island“ von Marianne Haake
erschienen im Laetitia-Verlag, Kellenhusen
ISBN 978-3-934824-08-9, 282 Seiten, mehr...

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(Un)geklärtes Heckmann-Foto

Great Grandparents of Axel Heckmann

Diese Bild bekam ich von Richard S Heckman aus USA. Angeblich sollen dies die Ur-Großeltern von Alexander Heckmann (Linie 3 / Mannheim-Rheinau) sein. Damit wäre die beiden Franz Heckmann, geb. 1805 aus Löhrbach / Odenwald mit seiner Frau Marg. Scheller, geb. 1816 aus Buchklingen sein.

Aufgeklärt: Auf dem Foto sind Leonhard Heckmann & Anna Fischer.
Danke für die Hilfe an Annemarie Kränkel

Kontakt in die Schweiz aufgefrischt

Ein „glückliches Händchen“ hatte ich bei einem Versuch die 2. Stamm-Linie nach Schlieren/Zürich nachzugehen. Ich führte ein ausgesprochen nettes Telefonat mit Dr. Willy Heckmann aus Schlieren. Wenn es klappt, kann auch diese Linie auf einen einigermaßen aktuellen Stand gebracht werden und ein paar Mosaiksteinchen im großen Heckmann-Puzzle hinzugefügt werden.

Neuer Helfer aus USA

Am 11.03.09 bekam ich eine E-Mail aus USA von Richard S. Heckman. Richard ist auch ein passionierter Heckmann Ahnenforscher und hat mir viele wertvolle Information zum weiteren Ausbau der Heckmann-Forschung geben können. Seither sind wir im regen Austausch. Ich freue mich sehr auf diesem Wege einen „Heckmann-Freund“ gefunden zu haben.

Die Heckmann'sche Verteilung

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Eine neue und interessante Ergänzung auf dieser Website ist hinzugekommen:
Verteilung der Heckmänner und -Frauen innerhalb der Bundesrepublik auf Basis der Einträge von Telefonanschlüssen. Aufschlussreich - oder?
siehe: Historie/Verteilung

Oster-Stress...

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E-Mails, eBay, Winterfell ablegen, Sommerfell rausholen...
Wer kommt da noch zum Eierverstecken?

Diamantene Hochzeit in Laudenbach

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Weinheimer Nachrichten am 15. März 2007.
Mit der Überschrift: "Im Bann der grenzenlosen Freiheit über den Wolken" wird in einem 4-spaltigen Artikel Friedel und Theo Heckmann zur diamantenen Hochzeit gratulliert. 60 Jahre auf dem gemeinsamen Weg.
Herzlichen Glückwunsch und natürlich weiter so!
(Foto: Kopetzky)

Der Glock'sche Weihnachtsbrief 2006


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WEIHNACHTEN 2006
von Georg Glock

Ihr Lieben,

die allerbesten Wünsche für ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest,
sowie für das kommende Jahr Gesundheit, Glück, Zufriedenheit und Frieden
in der Welt.

Nachdem wir letztes Jahr unseren Brief ausgesetzt hatten, wurde uns von vielen Seiten angezeigt, dass unser Brief doch vermisst wurde und irgendwie als Bestandteil zum Weihnachtsfest fehlte. So haben wir uns dieses Jahr wieder entschlossen die seit vielen Jahren andauernde Tradition fortzusetzen und wieder einen Weihnachtsbrief zu schreiben.

Wir wollen mit einer kurzen Zusammenfassung der wichtigsten Geschehnisse in 2005 beginnen:
Miriam war schon kurz vor Silvester wieder zurück nach Houston gereist um die Jahreswende zusammen mit ihrem Freund Jarrod und ihrem Freundeskreis zu feiern. Zudem beginnt der Unterricht dort gleich wieder am 2. oder 3. Januar.
Carsten blieb dieses Mal hier. Seine Freundin Susanna kam aus Schweden und wir haben bei Jutta & Wolfram in Bingen zusammen mit Heike und Achim ein wunderschönes Silvester gefeiert.

Am 15. Januar sind wir in unseren gewohnten 14-tägigen Langlauf-Urlaub gefahren. Wieder war unser Ziel das schöne Pustertal in Süd-Tirol. Dieser schöne Fleck in den Dolomiten lässt uns einfach nicht los. Aber schon so viel vorweg; in 2007 ändert sich das Blatt. Hoffentlich vermissen wir die tollen Pustertaler Schlutzkrapfen und die wunderbaren Südtiroler Weine nicht zu sehr. Aber eine Rückkehr ist ja ganz leicht möglich.

Der Februar hielt eine schöne Überraschung parat. Gerade als wir von einem runden Geburtstag unseres einen Nachbarn heimkamen fiel just in diesem Moment die Zeder des anderen Nachbarn über den Zaun hinweg auf unser Haus. Zum Glück brach sie beim Abschlagen der Außenleuchte auseinander und verfehlte somit nur um Zentimeter unseren Wintergarten. Teile des Baumes bedeckten unseren Balkon und die Treppe hinauf zur Garage.

Der fast schon obligatorische Besuch im März von Elke bei Miriam in Seabrook / Texas musste dieses Jahr ausfallen. Georg feierte mit ca. 70 Gästen seinen 60. Geburtstag in einem Mainzer Restaurant. Es war toll, dass fast alle eingeladenen Gäste kamen und selbst Miriam hat die Strapazen nicht gescheut und kam für 2 Tage über den großen Teich. Es war ein sehr schönes Fest.

Unseren 36. Hochzeitstag (17. Mai) feierten wir diesmal bei Karl-Emil Kunz im Restaurant ’Zur Krone’ in Herxheim-Hayna.

Im Juni haben wir alle, Carsten mit Susanna, Miriam mit Jarrod, eine Woche in einem Chalet im Waliser Feriendorf Tschuggen verbracht, anlässlich Heinrich Knappenschneiders 70. Geburtstag. Carstens Geburtstag war auch in dieser Woche und den haben wir mit einem schönen gemeinsamen Ausflug nach Stresa am Lago Maggiore gefeiert. Selbst das miese Regenwetter konnte uns nichts anhaben.
Zwei Tage vor unserer Abfahrt in die Schweiz wäre beinahe die ganze Reise geplatzt. Elke ist in die Kellergrube der Jagdhütte gestürzt und hat sich schwere Prellungen am Bein, Rippen und speziell am Knie zugezogen. Das Ausmaß der Verletzungen wurde erst viel später entdeckt. Elke musste sich ca. 10 Monate später einer Knieoperation unterziehen.

Am 3.September heiratete Georgs Neffe Jochen seine Kirsten in Bermersheim in der Nähe von Worms. Es war ein herrliches Fest an einem heißen Sommertag. Carsten und Susanna kamen aus London; nur Miriam konnte nicht kommen da der Unterricht in ihrer Schule in Houston/Texas gerade wieder begonnen hatte.

Eine Woche später sind wir zu unserem 3-wöchigen Urlaub nach Dänemark gefahren.
Es hat uns sehr gut gefallen.
Von dort aus waren wir zu einem verlängerten Wochenende bei Susannas Eltern in Lund (Südschweden). Carsten und Susanna waren auch da. Wir hatten eine sehr schöne Zeit.
Ein Höhepunkt war die Kultur-Nacht von Lund, welche gerade an diesem Wochenende stattfand und die wir sehr genossen.

Am 28. Oktober waren wir zur Beerdigung von Georgs Cousin Helmut Müller in Bad-Kreuznach, der unerwartet verstorben war. Wir hatten uns in den letzten Jahren total aus den Augen verloren.

Carsten kam am 22. Dezember aus London und Miriam einen Tag danach aus Houston. Beide sind vor Silvester wieder abgereist. Der weihnachtliche Zyklus in 2005 war wie fast in jedem Jahr; Heiligabend zu Georgs Mutter ins Altersheim nach Grasellenbach, der erste Feiertag mit den Heckmännern bei uns in Wackernheim, das Glock’sche-Treffen am 28. Dez. diesmal auch in Wackernheim und Silvester mit unseren Freunden Heike, Jutta, Achim & Wolfram diesmal auch bei uns in Wackernheim.


Nun in das Jahr 2006.

Das Jahr begann wieder mit dem obligatorischen Langlaufurlaub im Pustertal in Süd-Tirol. Wie wir heute wissen zum vorerst letzten Mal, denn der Urlaub in 2007 ist bereits gebucht und führt uns nach Chamonix in Frankreich. Auch diesmal hatten wir wieder herrlichen Schnee aber leider konnte Elke aufgrund ihrer Knieproblematik kaum Langlaufen und musste sich hauptsächlich mit Spaziergängen mit unserem Hund Jasha begnügen. Wir haben den Urlaub trotzdem sehr genossen.

Anfang April musste dann doch Elkes Knie operiert werden. Sie war für einige Tage in der recht angenehmen Aukammklinik in Wiesbaden. Es dauerte anschließend doch noch ein paar Wochen bis sie wieder “rennen“ konnte.

Unseren 37. Hochzeitstag (17. Mai) feierten wir dieses Jahr beim 3-Sterne-Koch Helmut Thieltges im Waldhotel Sonnora in Dreis bei Wittlich in der Südeifel. Ein kleines Paradies.

Nach Ende des nun schon 4. Schuljahres als Grundschullehrerin in Houston/Texas, und inzwischen auch mit einem Texas-Lehrer-Zertifikat versehen, kam Miriam am 31. Mai zu Besuch um am 3. Juni ihr 10-jähriges Abiturjubiläum zu feiern.
Am 19. Mai hatte sie sich mit Jarrod verlobt und das wurde dann auch gebührend nachgefeiert, obwohl die andere Hälfte fehlte.

Der Juli begann mit einem überaus traurigen Ereignis. Nach 14 ¼ Jahren mussten wir von unserer Jasha Abschied nehmen. Heute steht ihre Asche im Wintergarten mit Blick auf ihren geliebten Garten. Wir vermissen sie sehr.

Mitte Juli kamen Mona und Erik, Susannas Eltern, aus Schweden, Susanna und Carsten kamen aus London, zu Besuch. Wir hatten wie immer eine sehr schöne Zeit zusammen mit einem wunderbaren Ausflug in die Pfalz (Schloss Hambach und Villa Ludwigshöhe) sowie der Besuch des Biebricher Schlosses und der Stadt Wiesbaden.

Ein paar Tage später, vom 19. – 23. Juli, haben wir Carsten und Susanna in London besucht, um ihnen bei der Renovierung ihrer neuen Eigentums-Wohnung zu helfen. Es waren arbeitsreiche Tage bis tief in die Nacht, trotzdem war es eine schöne Zeit. Auch die entspannende Seite kam nicht zu kurz. Die wurde halt mehr in die spätere Nacht verschoben.

Am ersten August-Wochenende hatten wir das Europa Cantat Festival in Mainz. Adelheid Kaiser war mit einer Freundin bei uns zu Besuch. Wir hatten sehr viel Spaß und haben die gemeinsam besuchten Vorstellungen sehr genossen.

Am 16. August sind wir dann zusammen mit Carsten (jeder saß in einem anderen Flugzeug) zu Miriam nach Texas geflogen um mit ihr am 18. August ihren 30. Geburtstag zu feiern und zwar im gerade erworbenen Haus. Wir waren sehr beeindruckt. Die beiden haben schwer geschafft, um uns unseren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Das Haus ist sehr geschmackvoll eingerichtet, es hat uns an nichts gefehlt. Wenn nur die verdammt große, feuchte Hitze nicht gewesen wäre. Mit Carsten zusammen waren wir dann noch für ein paar Tage im so genannten “Hills Country“. Das ist eine sehr schöne Gegend nördlich von San Antonio und westlich von der Hauptstadt Austin. Das ist die Gegend aus der ein deutscher Graf zwischen 1840-50 ursprünglich eine deutsche Kolonie machen wollte. Es gelang zwar nicht, aber der Einfluss der deutschen Einwanderer ist auch heute noch deutlich zu sehen. Carsten musste dann wieder zurück nach London. Wir beide sind zu einem Kurzurlaub nach “South Padre Island“ gefahren. Das ist ein Naturpark an der südlichsten Spitze von Texas.
Elkes Geburtstag (9.9.) haben wir mit Miriam und Jarrod gefeiert und sind am nächsten Tag nach insgesamt fast 4 Wochen Texas wieder heimgeflogen. Es war ein recht feuchter Abschied.

Den 93. Geburtstag von Georgs Mutter am 25. September feierten wir zusammen mit Georgs Bruder Rudi und seiner Frau Anneliese im Garten ihres Altersruhesitzes bei Kaffee und Kuchen. Der Besuch von Cafes außerhalb ihres Ruhesitzes ist leider nicht mehr möglich.

Im Oktober (19.-22.) waren wir nochmals in London. Carsten war hier um sein Auto durch den TÜV zu bringen. Anschließend haben wir die Autos von Carsten und Elke mit Möbeln, Wein und anderen Dingen beladen und nach London transportiert.

Die Wochen danach waren sehr arbeitsreich. Vom Baum fällen im Garten und dem Einbau einer neuen Heizung bis diversen Zimmerrenovierungen waren die Tage mehr als ausgefüllt. Jetzt sehnen wir uns nach etwas ruhigeren Tagen. Ob die Vor- und Weihnachtszeit uns das ermöglicht, werden wir sehen. Wir sind jedenfalls guten Mutes.

Elke betreut nun schon über 13 Jahre für die Malteser eine Flüchtlingsunterkunft in Mainz und hat vor im nächsten Jahr mit ihrem 60.Geburtstag ihre berufliche Karriere zu beenden. Mal sehen ob sie es wirklich wahr macht.
Georg ist noch ¼ Jahr in der Freistellungsphase seiner Altersteilzeit bei IBM. Am 1.4. 2007 beginnt für ihn die Altersrente.
Carsten ist mit seiner Firma in London gut im Geschäft und wird hoffentlich weiter so erfolgreich bleiben.
Miriam hat sich wie oben berichtet in USA fest etabliert und wird ihren beruflichen und privaten Weg dort weitergehen.

Nun freuen wir uns auf das Eintreffen unserer Kinder. Carsten kommt am 21. und Miriam am 22. Dezember und sie werden beide vor Silvester wieder abreisen. Carsten nach Lund in Schweden; Miriam natürlich zurück nach Houston.
Am Heiligen Abend werden wir bei Georgs Mutter in Grasellenbach sein.
Am 1. Weihnachtsfeiertag haben wir die “Heckmänner” zu Besuch und am 27. Dezember findet unser obligatorisches Glock’sche Jahrestreffen bei Georgs Bruder Rudi in Weinheim-Hohensachsen statt.

Damit schließt sich dieses Jahr und wir schauen gespannt und hoffnungsfroh auf das Jahr 2007 und wünschen, dass wir uns alle im nächsten Jahr bei guter Gesundheit sehen können.

Eure Elke & Georg Glock

Hochzeit anno 1926

Außerordentlich hilfreich war dieses Bild der Hochzeit von 1926.
Edith, danke! (mehr im Internen...)

hochzeitsfamilie

Grausame Verstümmelungen

Jedes Jahr zur gleichen Zeit, immer wieder die gleiche Bilder. Unschuldige Hoppler aus der Osterhasenfamilie werden misshandelt, verstümmelt oder gänzlich verschlungen. Wann hört dieses bestialische Massaker endlich auf. Rettet die Osterhasen. Jetzt!

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